Bleiben Sie informiert über aktuelle Neuigkeiten, Aktionen und Entwicklungen bei Lebenswege Niederösterreich Süd.

Hier erfahren Sie, was sich in unserer Organisation tut – schnell, transparent und für Sie verständlich.

April 2026

Ein besonderer Moment, der Zukunft schafft – Der Beginn einer starken gemeinsamen Geschichte 💙

Der Moment, in dem dieses Schreiben unterzeichnet wurde, markiert weit mehr als nur einen formalen Akt – er steht für den Beginn einer besonderen Entwicklung. Mit der Verbindung eines gemeinnützigen Vereinsmodells und einer GmbH entsteht eine neue Form der Zusammenarbeit, die sowohl soziale Verantwortung als auch wirtschaftliche Struktur vereint.

Im Mittelpunkt steht dabei ein klares Ziel: Menschen in herausfordernden Lebenssituationen noch umfassender zu unterstützen. 

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März 2026

Lebenswege Niederösterreich Süd ist mit dabei am 25. April 2026 beim Brunner Gesundheitstag

Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm rund um Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit und Wohlbefinden! 
Entdecken Sie neue Impulse, probieren Sie Angebote direkt vor Ort aus und lernen Sie regionale Initiativen kennen.

Lebenswege Niederösterreich Süd ist mit dabei!
Besuchen Sie uns und erfahren Sie mehr über unsere Angebote für mehr Lebensqualität und Unterstützung im Alltag.

Ein Tag für Ihre Gesundheit – informativ, inspirierend und für alle zugänglich.

Lebenswege Niederösterreich Süd freut sich sehr über die freundliche Einladung zur Teilnahme an dieser Veranstaltung und bedankt sich herzlich dafür!

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Der Start unserer Tätigkeit nach erfolgreicher Planungsphase

Lebenswege Niederösterreich Süd – Gemeinsam stark für Menschen in schwierigen Lebenssituationen

In Niederösterreich gibt es Organisationen, die nicht nur auf die Bedürfnisse von Menschen in belastenden Lebenssituationen eingehen, sondern auch ein innovatives Modell zur Unterstützung bieten. Lebenswege Niederösterreich Süd kombiniert seit 1991 ehrenamtliche Begleitung mit professioneller Pflege und bietet so eine umfassende Betreuung für Familien, Kinder, Menschen mit psychischen Belastungen oder körperlichen Einschränkungen.

Das Verein-GmbH-Modell teilt die Aufgaben klar auf: Während der gemeinnützige Verein Ehrenamtliche koordiniert, Schulungen anbietet und im Alltag unterstützt, übernimmt die Lebenswege AS Pflegedienst GmbH die fachlich qualifizierte Pflege nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG). Das umfasst Grund- und Behandlungspflege, Mobilisation, Medikamentengabe sowie pflegerische Beratung. Gemeinsam sorgen Verein und GmbH dafür, dass Hilfe zuverlässig, gesetzeskonform und individuell auf jede Lebenssituation abgestimmt ist.

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Das Lebenswege Verein-GmbH Modell

Sicher, Professionell, Gesetzeskonform

 

Unsere Hauskrankenpflege verbindet soziale Verantwortung, fachliche Expertise und rechtliche Absicherung, um Menschen in belastenden Lebenssituationen bestmöglich zu unterstützen. Unser Ziel ist es, Klient:innen ein sicheres, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – mit qualifizierter Pflege und verlässlicher Betreuung.

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Zunahme von Angststörungen und Depressionen

Wege aus der Unsicherheit

Die Zahl der Menschen mit Angststörungen und Depressionen steigt – doch gleichzeitig wächst auch das Wissen darüber, wie Betroffene wirksam unterstützt werden können. Angst gehört heute zu den häufigsten psychischen Belastungen, oft verstärkt durch gesellschaftliche Unsicherheit, permanente Informationsflut und die zunehmende Tendenz, belastende Nachrichten komplett zu vermeiden.

Gerade diese Nachrichtenvermeidung, die kurzfristig entlastend wirken kann, führt langfristig häufig zu mehr innerer Unruhe. Wenn Informationen fehlen, entstehen Unsicherheiten – und genau hier setzt eine lösungsorientierte Herangehensweise an: Es geht nicht darum, sich vollständig abzuschotten, sondern bewusst und dosiert mit Informationen umzugehen. Ein gezielter Medienkonsum, etwa zu festen Zeiten und aus vertrauenswürdigen Quellen, kann helfen, Orientierung zurückzugewinnen und Ängste zu reduzieren.

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Lebenswege Niederösterreich Süd erweitert Angebot: Professionelle Pflege jetzt in vier Bezirken

Ternitz, März 2026 – Der gemeinnützige Verein Lebenswege Niederösterreich Süd setzt einen weiteren Meilenstein in der Betreuung und Pflege von Menschen in Niederösterreich. Die bestehende AS Pflegedienst GmbH, ursprünglich gegründet von Senid Aljović und Philipp Steli, wurde nun in Lebenswege Niederösterreich Süd AS Pflegedienst GmbH umbenannt und gemeinsam mit einer neuen Gesellschafterin strukturell erweitert.

Das Führungsteam umfasst nun auch Birgit Hoffmann. Die Einsatzgebiete der GmbH decken die Regionen Neunkirchen, Wiener Neustadt, Baden und Mödling ab.

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Februar 2026

Neue Vorstandsmitglieder und Abschluss der Planungsphase

Wir begrüßen unsere zwei neuen Vorstandsmitglieder Birgit Hoffmann und Christin Hollauf 💛

Wir danken unserem gesamten Team, allen engagierten Netzwerkpartnern und unseren wertvollen Förderern. Durch eure Unterstützung, euer Vertrauen und eure Zusammenarbeit konnten wir die intensive Planungsphase erfolgreich abschließen – und alles, was daraus entstanden ist, nun Schritt für Schritt in die Umsetzung bringen.

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Neuer Unterstützer von Lebenswege Nö Süd Seminarräume kostenlos zur Verfügung gestellt

Der gemeinnützige Verein Lebenswege Niederösterreich Süd darf sich in einer aktuell herausfordernden Zeit über eine bedeutende Unterstützung aus der Region freuen.

Das HOTEL ZUR ALTEN SCHULE stellt dem Verein seine Seminarräume kostenlos zur Verfügung.

Diese Räume können nun für die Schulungen der Lebenshelferinnen und Lebenshelfer genutzt werden. Dadurch können notwendige Weiterbildungen stattfinden, ohne zusätzliche Kosten für Raummiete zu verursachen. Gerade in Zeiten erhöhter Belastung ist diese Unterstützung von großem Wert, da sie hilft, die Qualität der Arbeit langfristig zu sichern.

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IT-Sicherheit bei Lebenswege Niederösterreich Süd weiter gestärkt 💛

Der Verein Lebenswege Niederösterreich Süd hat einen wichtigen Schritt zur Absicherung seiner digitalen Infrastruktur gesetzt. Dank einer großzügigen Spende des Malermeisterbetrieb Johann Bernauer konnten gezielt Maßnahmen zum Schutz vor möglichen Hackerangriffen umgesetzt werden.

 

Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln war es möglich, den Zentralserver sowie die gesamte EDV-Struktur technisch auf den neuesten Stand zu bringen und umfassend abzusichern. Damit ist sichergestellt, dass sensible Daten geschützt sind und die Arbeitsabläufe in der gesamten Organisation auch künftig zuverlässig und sicher funktionieren.

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Wenn Arbeit alles wird

Ulrich Schneider, Lebenshelfer bei Lebenswege Niederösterreich Süd, über ein stilles Warnsignal unserer Zeit

In vielen Gesprächen fällt mir ein Muster immer häufiger auf: Menschen sprechen beinahe ausschließlich über ihren Job. Über Termine, Druck, Verantwortung, Kolleg:innen, Erwartungen. Auf den ersten Blick wirkt das engagiert, leistungsbereit, vielleicht sogar bewundernswert. Aus psychologischer Sicht lohnt sich jedoch ein genauerer Blick.

Arbeit ist für viele weit mehr als ein Mittel zum Lebensunterhalt. Sie wird zur Identität. Wer ständig über den Job spricht, spricht oft über sich selbst – über den eigenen Wert, die eigene Daseinsberechtigung. In einer Gesellschaft, die Leistung stark belohnt, lernen wir früh: Ich bin etwas, wenn ich etwas leiste.

Hinter dem dauernden Reden über Arbeit steckt nicht selten ein Bedürfnis nach Anerkennung. Ein inneres Fragen wie: „Reicht das, was ich tue?“ oder „Wird gesehen, was ich leiste?“ Besonders dort, wo Wertschätzung fehlt oder Unsicherheit mitschwingt, wird Arbeit zum wichtigsten Gesprächsthema.

Oft ist es auch ein Zeichen von Stress. Gedanken kreisen, Abschalten fällt schwer, selbst in Pausen bleibt der Kopf im Berufsmodus. Für viele Menschen ist das der Normalzustand geworden – dabei ist es ein klares Signal innerer Überlastung. Wer gedanklich nie wirklich wegkommt, zahlt langfristig einen hohen Preis.

Manchmal dient der Job auch als Schutz. Über Arbeit zu sprechen ist sicherer, als über Einsamkeit, Beziehungsprobleme oder innere Leere zu reden. Arbeit wird dann zur Mauer, hinter der Gefühle verborgen bleiben. Nicht aus Unwille, sondern aus fehlender Sprache für das, was eigentlich bewegt.

Natürlich gibt es auch die andere Seite: Menschen, die ihre Arbeit wirklich lieben. Leidenschaft ist nichts Negatives. Entscheidend ist jedoch, ob neben der Arbeit noch Raum bleibt – für Beziehungen, Interessen, Erholung, für das eigene Menschsein jenseits von Leistung.

Ein einfacher Prüfstein in Gesprächen ist oft die Frage:

„Was tut Ihnen außerhalb der Arbeit gut?“

Bleibt diese unbeantwortet oder wird ausgewichen, lohnt es sich, innezuhalten.

Als Lebenshelfer bei Lebenswege Niederösterreich Süd begegne ich täglich Menschen, die funktionieren – und dabei sich selbst aus dem Blick verlieren. Unser Anliegen ist es, wieder einen Zugang zu schaffen: zu Bedürfnissen, zu Gefühlen, zu einem Leben, das mehr ist als Aufgaben und Pflichten.

Arbeit darf wichtig sein. Sie sollte aber nicht das Einzige sein, worüber wir sprechen können. Denn hinter jedem Job steht ein Mensch – und dieser Mensch braucht mehr als Leistung, um gesund und lebendig zu bleiben.

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Nachruf - Lebenswege nimmt Abschied von Erna Papst

Mit großer Betroffenheit nimmt Lebenswege Abschied von Erna Papst, einer prägenden Persönlichkeit des Vereins, der ursprünglich unter dem Namen WIZ – Wege in die Zukunft gegründet wurde.

Erna Papst stammte gebürtig aus Scottsbluff, Nebraska (USA). 1990 gründete sie gemeinsam mit ihren damaligen Ehemann die Versicherungsagentur Senioria mit dem Schwerpunkt Altenvorsorge und Unterstützung für Menschen mit Handicap. Nach dem Tod ihres Mannes im selben Jahr übernahm ihr Bruder den Betrieb, der seit 2021 von der Tochter des Bruders geführt wird. Erna Papst zog nach  Österreich da sie 1988 nach einen Urlaub mit Ihren Mann in der Steiermark sich in Österreich verliebte. 1991 lernte sie Judith Karner, die Hauptgründerin von WIZ – Wege in die Zukunft kennen, und gemeinsam begann der Weg von „Wege in die Zukunft“.

Erna Papst war somit Mitgründerin im Jahr 1991 und über Jahrzehnte eng mit der Entwicklung, den Werten und der Ausrichtung des Vereins verbunden. Nach dem Wegfall des kompletten damaligen Vorstands übernahm Erna Papst im Jahr 2021 erneut Verantwortung und stellte sich als Obfrau an die Spitze des Vereins.

In einer herausfordernden Übergangsphase brachte sie Stabilität, Erfahrung und Ruhe ein und sorgte dafür, dass der Verein seinen Weg fortsetzen konnte.

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Jänner 2026

Stellungnahme über immer wiederkehrende Fragen

Hilfe mit Herz und Plan – Warum wir bei „Lebenswege“ die Dinge ein bisschen anders machen?

Bei Lebenswege Niederösterreich Süd geht es nicht um Einzelpersonen oder um eine Show, sondern um echte Unterstützung für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen.

Als Obmann begleite ich unsere Arbeit mit persönlichem Einsatz, doch die Verantwortung ist klar im gesamten Vorstand verteilt. Jede Aufgabe wird gezielt delegiert, damit Abläufe reibungslos funktionieren, unsere Projekte professionell organisiert sind und alle Lebenshelfer*innen die notwendige Unterstützung erhalten.

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Bekanntmachung: Spendenverwaltung von Lebenswege

Lebenswege Niederösterreich Süd legt größten Wert auf Transparenz, Ordnungsmäßigkeit und verantwortungsvolle Verwendung von Spenden.

 

1. Aufbauphase 2022–2024

In den Jahren 2022 bis 2024 wurden erste Aktivitäten zur Unterstützung von Klienten und Familien durchgeführt. Diese Phase diente:

  • der Konzeptentwicklung für Selbsthilfegruppen
  • der Bedarfserhebung bei Klienten und Angehörigen
  • der Vorbereitung des heutigen Vereinsbetriebs

Finanzielle Mittel:
Freiwillige Unterstützungen wurden direkt an die Familien weitergegeben, um notwendige Fixkosten und Hilfestellungen zu decken. Alle Aktivitäten dieser Aufbauphase sind in Protokollen, To‑Do‑Listen und internen Unterlagen dokumentiert und von mehreren Vereinsmitgliedern bestätigt.

Diese Phase wird klar als Aufbau- und Vorbereitungsphase ausgewiesen.

2. Offizielle Vereinsaktivität ab 2025

Ab 2025 ist der Verein formell aktiv:

  • Eigenes Vereinskonto eingerichtet
  • Vereinsstützpunkt eröffnet
  • Regelmäßige Dokumentation aller Aktivitäten: Protokolle, Teilnehmerlisten, Jahresberichte

3. Spendenverwaltung ab Dezember 2025 / 2026

  • Seit Dezember 2025 steht eine Online-Spendenplattform zur Verfügung
  • Ab 2026 werden alle Spenden ausschließlich über das Vereinskonto und die Onlineplattform abgewickelt
  • Jede Spende wird nachweisbar dokumentiert und klar dem Vereinszweck zugeordnet
  • Jahresberichte, Protokolle und Finanzberichte sind für Prüfer und interessierte Öffentlichkeit einsehbar

4. Transparenz & Verantwortung

  • Aufbauphase wird offen als solche dargestellt
  • Offizielle Vereinsaktivität beginnt ab 2025/2026
  • Finanzmittel werden sparsam, wirtschaftlich und zweckgebunden verwendet
  • Verein verpflichtet sich, alle Tätigkeits- und Finanzberichte offen zu legen
  • Alle Dokumentationen garantieren vollständige Nachvollziehbarkeit für Prüfer und Spender

Zusammenfassung:

Lebenswege Niederösterreich Süd arbeitet transparent und nachvollziehbar: Die Aufbauphase 2022–2024 ist dokumentiert, ab 2025 erfolgen offizielle Vereinsaktivitäten über eigenes Konto und Stützpunkt, ab 2026 werden alle Spenden klar nachvollziehbar über Konto und Onlineplattform verwaltet.

 

Bei Lebenswege Niederösterreich Süd legen wir größten Wert darauf, dass Ihre Unterstützung sinnvoll, nachvollziehbar und zweckgebunden eingesetzt wird.

 

Bisherige Finanzierung

Alle Vereinsaktivitäten und Projekte wurden bislang privat finanziert.

Sämtliche Ausgaben sind dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar.

 

Zukünftige Spenden

Ab sofort werden alle Spenden über das offizielle Vereinskonto und unsere Online-Spendenplattform abgewickelt.

Jede Spende wird transparent dokumentiert und ausschließlich für die Vereinsziele verwendet.

Wir gewährleisten, dass Zweckbindung, Nachvollziehbarkeit und Transparenz jederzeit eingehalten werden.

 

Kontrolle & Transparenz

Der Vorstand überwacht alle Ausgaben und Spendenbewegungen.

Zukünftige Einnahmen und Ausgaben werden regelmäßig geprüft und öffentlich zugänglich gemacht.

Spendenwerbung erfolgt ehrlich, transparent und datenschutzkonform.

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