Wir bei Lebenswege Niederösterreich Süd haben unser umfassendes Grundmodul für Lebenshelfer fertiggestellt – ein wichtiger Meilenstein für unsere Arbeit!
Ziel der Lebenshelfer*innen-Ausbildung:
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Kompetente Unterstützung bieten: Lebenshelfer*innen sollen in der Lage sein, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zuverlässig, praxisnah und einfühlsam zu begleiten.
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Kenntnis psychischer und alltäglicher Herausforderungen: Sie lernen, häufige psychische Erkrankungen, Krisensituationen, Suizidrisiken und alltägliche Belastungen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
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Eigenes Handeln reflektieren und Grenzen wahren: Die Ausbildung vermittelt, wie Lebenshelfer*innen ihre eigenen Grenzen kennen und schützen, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.
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Rechts- und Vereinskonform arbeiten: Alle Tätigkeiten erfolgen unter Beachtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und vereinsrechtlicher Vorschriften.
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Strukturierte und sichere Betreuung: Die Lebenshelferinnen sollen Alltagsroutinen, soziale Teilhabe und emotionale Stabilität ihrer Klientinnen fördern, ohne sich selbst zu überlasten.
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Selbstschutz und Supervision: Sie lernen Strategien für Selbstschutz, Abgrenzung und regelmäßige Reflexion in Supervisionen, um nachhaltig wirksam zu bleiben.
Kurz gesagt: Die Ausbildung macht Lebenshelfer*innen fit, Menschen kompetent, sicher und einfühlsam zu begleiten – unter Beachtung gesetzlicher, ethischer und vereinsrechtlicher Grenzen.

Lebenswege Niederösterreich Süd hat sein neues Grundmodul 1 und 2 für die Ausbildung von Lebenshelferinnen fertiggestellt. Hintergrund für die Überarbeitung: Bei der täglichen Arbeit zeigte sich, dass die Anforderungen unserer Klientinnen stetig steigen.
Das neue Ausbildungskonzept legt klare Schwerpunkte auf Ablauf, gesetzliche Grundlagen & Grenzen, Zielplanung & Intervention, Kommunikation, Selbstreflexion, Dokumentation, Alltag & Teilhabe sowie Selbstschutz, Abgrenzung & Supervision. „Bei der täglichen Arbeit sehen wir genau, wo wir ansetzen können – und machen uns fit für die Zukunft“, betont der Verein.
Das Grundmodul vermittelt ebenso Wissen über 25 der häufigsten psychischen Erkrankungen, Krisensituationen, Suizidrisiken und alltägliche Herausforderungen. Lebenshelfer*innen lernen, Warnsignale zu erkennen, emotionale Stabilität zu bieten, Alltagsroutinen zu unterstützen und gleichzeitig ihre eigenen Grenzen einzuhalten – alles vereinsrechtskonform und praxisnah.
Mit der Fertigstellung dieses Moduls stellt Lebenswege sicher, dass Lebenshelfer*innen optimal vorbereitet sind, um Menschen in herausfordernden Lebenssituationen kompetent und einfühlsam zu begleiten. 💛